Der Synodale Weg darf als  Reformprozess  nicht vor die Wand gefahren werden“

Mit dieser klaren Aussage positioniert sich Brigitte Lehmann als Vorstandsvorsitzende des Diözesankomitees des Bistums Münster klar und eindeutig zu den im Synodalen Weg beschriebenen und dringend notwendigen Reformen in der katholischen Kirche.

Auf Einladung des Fördervereins Herz-Jesu-Kirche Oberlohberg e..V. spricht  Brigitte Lehmann

zu diesem Thema am

Sonntag, 10.03.2024, 17.00 Uhr

in der Herz-Jesu-Kirche Oberlohberg, Kirchstr. 278, 46539 Dinslaken.

Frau Lehmann ist es wichtig, mit den Teilnehmern in ein Gespräch zu kommen.

Herzliche Einladung.

Die Kirche auf allen Ebenen nach vorn bringen trotz aller Krisen und Negativ-Schlagzeilen, das will Brigitte Lehmann. Seit einigen Wochen leitet die Niederrheinerin zusammen mit dem Münsterländer Ulrich Vollmer das Diözesankomitee der Katholiken im Bistum Münster.  

Brigitte Lehmann war erst wenige Wochen als Vorsitzende des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Münster im Amt, als sie sich mit einer Erklärung aus dem Vatikan zu befassen hatte, die das Vorgehen des Synodalen Wegs kritisierte und vor einem angeblichen Sonderweg der deutschen Kirche warnte.

Der Synodale Weg darf als Reformprojekt nicht vor die Wand gefahren werden“, hatte Lehmann umgehend für das Diözesankomitee erklärt und die Kritik aus Rom zurückgewiesen. Zusammen mit Ulrich Vollmer, mit dem sie seit Mai 2022 die Doppelspitze der organisierten Laienvertretung im Bistum Münster bildet, formulierte sie eine entsprechende Erklärung.

Weitere Beiträge